Nach jahrelanger Werbung für das Barfußlaufen gibt es an dieser Stelle aus aktuellem Anlass einen Bericht über die Schattenseite:
Verletzungsgefahr! (Teil 1)

Man kann es nicht leugnen: das Risiko, sich was einzutreten, ist barfuß natürlich größer als mit schützenden Sohlen. Und da kommt es immer wieder mal vor, dass man sich was Kleines eintritt. Einen Pflanzendorn, ein kleines Steinchen oder auch mal einen winzigen Glas- oder Metallsplitter.
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Früher habe ich laufen gehasst! Als Schüler schon. Ich mochte es nie, wenn wir im Sportunterricht laufen mussten – womöglich auch noch zu Fuß… 😉 Ich konnte es einfach nicht. Später war ich im Schwimmverein und das schließt sich sowieso gegenseitig aus – dachte ich zumindest. Ich war der festen Überzeugung, wenn man schwimmt, dann läuft man nicht und umgekehrt. Diese Denkweise hat sich in meinen Zwanzigern fortgesetzt, als ich nach einer Klassenfahrt zur Seefahrt gekommen bin und ein paar Jahre lang Crewmitglied auf einem Großsegler war. Und wenn man Seemann ist, dann läuft man nicht. Und als Schwimmer UND Seemann schon gar nicht! Basta!
