Chronik eines Holzfußes

Im letzten Beitrag habe ich davon berichtet, dass man sich gelegentlich mal was eintritt, was normalerweise keine große Sache ist. Hier kommt jetzt Teil 2 mit einer Geschichte, die ich niemandem wünsche!

Holzfuß im Krankenhausbett

Ende 2025 – auf den Tag genau vor 8 Monaten – ist mir leider doch eine ganz dumme Sache passiert und fast ein Dreivierteljahr später leide ich jetzt immer noch darunter:

Ich war auf einen unter Laub versteckten Ast getreten und dabei ist ein langes Holzstück durch die Plantarsehne hindurch bis tief in den Muskel eingedrungen – was drei Wochen unbemerkt blieb! Insgesamt blieb der Fremdkörper siebeneinhalb Wochen lang im Fuß stecken, bis er endlich herausoperiert wurde. Der Heilungsprozess hat sich über ein halbes Jahr hingezogen und ist immer noch nicht vollständig abgeschlossen.


Ja, auch das gehört leider zu meinen Barfuß-Erlebnissen, deswegen will ich es nicht verschweigen, sondern schreibe offen darüber! Das soll keine Anti-Werbung fürs Barfußgehen und -laufen sein (ich werde jetzt nicht damit aufhören) aber es soll zur Vorsicht mahnen!

Ich war nach rund 9 Jahren leichtsinniger und risikobereiter geworden, weil mir nie etwas Ernsthaftes passiert ist. Zukünftig werde ich aber genauer aufpassen, wo ich barfuß laufe und wie schnell. Durch tiefes Laub definitiv nicht mehr! Und ich werde bereitwilliger Schuhe anziehen, wenn die Situation es erfordert!

Hier der Verlauf in Stichpunkten:

Sorry! Sehr lang geworden, aber ist ja auch ne lange Geschichte.
Da die Fotos teilweise etwas blutig sind, habe ich sie zum Aufklappen versteckt.

Sonntag, 23.11.2025 – drei Unnötigkeiten

  • Gegen Mittag kurzer Stopp in Hannover am Stadtwald Eilenriede zum Geocaching (unnötig Nr. 1).
  • Wegen niedriger Temperaturen trug ich an dem Wochenende fast durchgehend Sandalen – auch am Cache – habe sie dann aber für den kurzen Rückweg zum Auto (50m) ausgezogen (unnötig Nr. 2).
  • Dabei bin ich abseits des Weges kamikazemäßig durch tiefes Laub gerannt (unnötig Nr. 3).
  • Und Zack ⚡ hatte ich was im Fuß stecken. Einen ungefähr zeigefingerlangen und -dicken Stock, der augenscheinlich gut 1,5cm tief stecken blieb (in Wirklichkeit viel tiefer). Mist!
  • Ich habe ihn rausgezogen, die Wunde mit einem Taschentuch abgetupft und bin dann noch die 300km bis nach Berlin mit dem Auto gefahren.
  • Abends die Nachbarn (Ärzte-Ehepaar) um Rat gefragt, aber die haben mich nicht gleich in die Notaufnahme geschickt, also war es erstmal okay (dachte ich).

Verletzung am Unfalltag
So sah es am Abend des Unfalls aus. Viel kann man nicht erkennen.

Montag, 24.11.2025 – ärztliche Erstversorgung

  • Über Nacht hat es ziemlich wehgetan, deshalb besuchte ich morgens die Rettungsstelle der Helios Klinik Berlin-Buch.
  • Die Wunde wurde gereinigt und zwei kleine Holzstückchen entfernt.
  • Leider hat die lokale Betäubung (insgesamt 4 Spritzen) so gut wie gar nicht gewirkt, was die Angelegenheit sehr unangenehm machte.
  • Insgesamt verbrachte ich 7 Stunden in der Rettungsstelle, davon in Summe ca. 30min Behandlung, der Rest Wartezeit.
  • Meine Frau konnte mir günstig ein paar Krücken in einem Second-Hand Markt erstehen, was sich als sehr nützlich erwies.

Die Wunde nach 3 Tagen
Die Wunde nach 3 Tagen - hier sieht man schon etwas mehr!

04.-06.12.2025 – Nikolaus-Wochenende

  • Zur Firmen-Weihnachtsfeier fuhr ich nach München.
  • In den anderthalb Wochen nach der Erstbehandlung nahm ich mehrmals täglich Ibuprofen gegen die Schmerzen und als Entzündungshemmer, das war jetzt nicht mehr nötig.
  • In München ging ich einen knappen Kilometer vom Hotel bis zur Feier zu Fuß und später zurück (draußen immer mit Schuhen) und hatte eigentlich den Eindruck, dass es besser wurde. Ich bildete mir auch ein, den Vorfuß belasten zu können.
  • Als ich danach wieder in Berlin war, trat eine deutliche Verschlechterung ein. Der Fuß wurde dick und tat wieder weh. Ibuprofen musste wieder seinen Dienst tun…

Dienstag, 16.12.2025 – Ultraschall und MRT

  • Nach 3 Wochen immer noch keine nennenswerte Besserung.
  • Termin bei meiner Hausärztin, die gleich an der Schwellung erkannte, dass da noch irgendwas drin sein musste, zumindest Flüssigkeit.
  • Ultraschall, auf dem man aber nicht viel erkennen konnte.
  • Überweisung zum MRT, wo ich tatsächlich noch am selben Tag einen Termin im Paulinenkrankenhaus in Charlottenburg bekam.

Mittwoch, 17.12.2025 – verpfuschte Operation

  • Mit dem radiologischen Befund wieder zur Hausärztin (bzw. zur Vertretung, Assistenzärztin).
  • Auf den MRT-Bildern eindeutig zu erkennen: ein großer Fremdkörper mitten im Fuß!
  • Notfall-Einweisung mit Empfehlung für das renommierte Unfallkrankenhaus Berlin Marzahn (UKB).
  • Blöd wie ich bin, ging ich aber ins Humboldt Krankenhaus in Reinickendorf, weil mir das UKB zu weit weg war. Schwerer Fehler, wie sich später herausstellen sollte!
  • Wieder viele Stunden in der Rettungsstelle verbracht (Wartezeit) und schließlich Operation.
  • Die Suche nach dem Fremdkörper blieb erfolglos! Dafür ließ die lokale Betäubung gegen Ende nach und ich hatte starke Schmerzen beim Zuhähen!
  • Auf Nachfrage bekam ich von der Schwester eine Schmerztablette – eine Paracetamol, die bei mir leider überhaupt nicht wirkte. Zum Glück hatte ich noch eine Ibu 400 dabei.
  • Was blieb, war ein 3cm langer, gänzlich unnötiger Schnitt in die völlig falsche Richtung und eine Naht, die aussah, wie von einem Metzger genäht…
  • Im Nachhinein bin ich mir sicher, dass die sich die MRT-Bilder gar nicht angesehen haben (Login über QR-Code), sondern nur den ausgedruckten radiologischen Bericht gelesen haben, wo „Verdacht auf Fremdkörper“ drin stand. Den Fremdkörper auf den Bildern hätte man nicht übersehen können!!!

MRT Einzelbild
MRT Einzelbild mit gut sichtbarem Fremdkörper in der Bildmitte
Fußabdrücke im Humboldt-Krankenhaus
Lustige Barfüße im Humboldt-Klinikum - Du hast es fast geschafft... von wegen!
Vor der OP im Humboldt-KH
Vor der OP im Humboldt-Krankenhaus - schon fast zugewachsen.
Nach der OP im Humboldt-KH
Nach der sinnlosen OP - Naht wie vom Metzger!

Freitag, 19.12.2025 – nicht Notfall genug

  • Wieder zur Hausarztpraxis (Assistenzärztin)
  • Die schlägt die Hände überm Kopf zusammen, als sie von der verpatzten OP erfährt und die grottige Naht sieht: „Warum sind Sie denn nicht ins UKB gegangen, wie ich gesagt habe?“ Tja, warum eigentlich nicht…? 🙄
  • Erneute Notfall-Einweisung
  • Diesmal bin ich sofort ins UKB gefahren
  • Dort wieder insgesamt 7 Stunden Rettungsstelle
  • Erstmalig wurde mir Blut abgenommen, um Laborwerte zu bestimmen
  • Es wurden auch Röntgenbilder gemacht, auf denen man aber NICHTS sehen kann (Holz ist darin völlig unsichtbar!)
  • Als ich dachte, es geht los (Zugang war schon gelegt), sagte mir der Arzt, ich könne nach Hause gehen, es sei keine Notoperation nötig… WHAT? 😮
  • Offenbar waren meine Entzündungswerte nicht kritisch genug (nicht lebensbedrohlich), deswegen solle ich mich an die Fuß-Sprechstunde der Klinik wenden… Uff! Da habe ich natürlich Freitag Abend keinen mehr erreicht – und am Wochenende auch nicht. Na toll, so kurz vor Weihnachten…

Röntgenbilder
Im Röntgenbild kann man Holz nicht ansatzweise erkennen.

Montag, 22.12.2025 – Terminfindung für OP

  • Sprechstunde im UKB angerufen und…
  • Termin am 5. Januar bekommen – zur Planung wohlgemerkt, noch nicht zur OP! Also nochmal drei Wochen warten – oder mehr…
  • Die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel habe ich dann halbwegs frei von Schmerzmitteln überstanden. Immerhin. Und wer kann schon von sich behaupten, Weihnachten mit dem Baum IM Fuß gefeiert zu haben? 🎄🦶😂

Montag, 05.01.2026 – OP-Planung

  • Fuß-Sprechstunde im UKB zur Planung der OP
  • Immerhin war der Arzt diesmal wirklich gut vorbereitet und hatte nicht nur meine inzwischen zahlreichen Unterlagen durchgesehen, sondern sich auch schon mit der operierenden Chirurgin besprochen. Eine Fußspezialistin, das gibt Hoffnung!
  • Diese ist allerdings nur einmal die Woche im Haus und der nachfolgende Termin war schon ausgebucht, deshalb erst zum übernächsten – also nochmal 10 Tage warten…
  • OP Termin auf den 15. Januar festgelegt (d.h. viereinhalb Wochen, nachdem das MRT den Fremdkörper aufgedeckt hat).
  • Nebenbei auch noch die Fäden gezogen, die seit Mitte Dezember immer noch drin waren.

Nach dem Fädenziehen
Nach dem Fädenziehen sieht es nicht mehr ganz so schlimm aus. Oder doch?

Donnerstag, 15.01.2026 – Holzgeburt

  • Morgens um 6 Uhr: endlich die OP (unter Vollnarkose) zur Entfernung des Fremdkörpers, der inzwischen über siebeneinhalb Wochen im Fuß steckte. Eröffnung von der Seite her, also nicht durch die Plantarfaszie!
  • Ein 2,4cm langes Holzstück, nach 7 1/2 wöchiger Tragezeit per Kaiserschnitt geboren. Vater und Holz sind wohlauf! 🍼
  • Leider hatte es sich dann doch noch entzündet, so dass ich noch ganze 5 Tage im Krankenhaus bleiben musste und alle 4 Stunden intravenös Antibiotika bekam. Und morgens, mittags, abends jeweils eine Ibu 600. Und täglich Thrombosespritzen in den Bauch, bäh! Dafür war das Essen wenigstens genießbar.

Vor der OP im UKB
Vor der OP im Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) - endlich geht's los!
Kennzeichnung des falschen Fußes
Kennzeichnung des falschen Fußes - man kann nie wissen!
Der entfernte Fremdkörper
Der entfernte Fremdkörper direkt nach der OP
Schieblehre mit Holz
Das Holzstück in der Schieblehre: 2,4cm lang und 7mm dick

Montag, 19.01.2026 – Klinikaufenthalt Ende

  • Relativ spontane Entlassung aus dem Krankenhaus, einen Tag früher als angekündigt (vielleicht brauchten sie einfach nur das Bett für einen dringenderen Fall…?)

OP-Narbe
Öffnung von der Seite. Diese Naht ist größer, aber viel schöner vernäht!
Entlassung - läuft
Ich werde entlassen... Läuft!

Freitag, 23.01.2026 – Nachkontrolle

  • Kontrolle im Orthopädiezentrum Tegel (auch Unfallchirurgie).
  • Verbandwechsel, sonst keine nennenswerten neuen Erkenntnisse.
  • Es wird langsam besser – bald kann ich bestimmt wieder richtig laufen… Zumindest kann ich wieder ohne Krücken gehen.

Anfang Februar 2026 – erste Gehübungen

  • Erste kleine Spaziergänge (mit Schuhen), um den Fuß wieder an Bewegung und Belastung zu gewöhnen.
  • Allmählich beginnt sich der Fuß wieder wie ein eigenes Körperteil anzufühlen und nicht wie ein nutzloser Klumpen Fleisch.

Ungleich dicke Füße
Ungleich dicke Füße - der rechte sieht noch etwas aufgeblasen aus
Rein-raus
Glatter Durchschuss! Unten rein, seitlich raus.

Mitte Februar 2026 – ärztlicher Rat nötig

  • Nach erneuten Schmerzen im Fuß (Schwellung und Brennen) wieder in der Hausarztpraxis gewesen.
  • Aussage: „das passt leider gut zu ihrer Geschichte“ und dass die Strukturen im Inneren kaputt seien. Da brauche es eben viel Zeit, bis wieder alles so zusammenspielt, wie es soll…
  • Ergo: Bewegung ist gut, aber die Belastung sollte in Grenzen gehalten werden.

Anfang März 2026 – es läuft… (nicht)

  • Es geht wieder besser.
  • Erste zaghafte Versuche, mal ein paar Hundert Meter zu laufen (joggen)
  • Fühlte sich zunächst gut an, blieb aber nicht ganz folgenlos…

Mitte/Ende März 2026 – zweites MRT

  • Erneute Vorstellung in der Orthopädie, nachdem die Probleme nach Belastung weiterhin, bzw. erneut auftreten.
  • Überweisung zum MRT zur Abklärung auf Verbleib eines Fremdkörpers.
  • Diagnose: „Diffuse ödematöse Durchtränkung des subkutanen Fettgewebes im gesamten Fußbereich plantar und dorsal.“ (Flüssigkeit im ganzen Fuß), weiterhin „mäßige Arthrosezeichen im Großzehengrundgelenk“, „subchondrale Knochenmarksödeme“ in mehreren Zehenknochen und „Erguss im OSG“ (oberes Sprunggelenk).
  • aber immerhin KEIN Fremdkörper!
  • Nochmal Labor (Blutuntersuchtung) beim Orthopäden.
  • Befundbesprechung aber erst Ende April… was soll das?
  • Bis dahin ständiges Auf und Ab was den Fuß angeht: mal geht’s besser, dann wieder Schmerzen, immer im Wechsel…

27. April 2026 – Befund ohne Neuigkeiten

  • Beim Orthopäden zur Befundbesprechung des MRT (nach fast anderhalb Monaten!)
  • Ergebnis: nichts Neues!
  • Knochenmarksödeme sind ein Zeichen von Überlastung und heilen nur sehr langsam (6-12 Wochen) und nur bei absoluter Entlastung (wusste ich dank Google schon vorher).
  • Der Orthopäde schlägt mir eine Laufanalyse vor und weiche Einlagen – na Danke! 😬

Mai/Juni 2026 – längere Entlastungsphase

  • Ich halte mich ab sofort mit Belastung komplett zurück, trage draußen nur Schuhe (drinnen teilweise auch), lege die Beine hoch und kühle den Fuß regelmäßig.
  • Dank der Entlastungen wird es besser, aber nur sehr langsam. Weiterhin ein Auf und Ab…
  • Mitte/Ende Juni mehrere Versuche zu Joggen: 550m – geht, 2km – geht, 4km – war doch zu viel, es brennt wieder.

Anfang Juli 2026 – Kontrolle und drittes MRT

  • Erneuter Termin bei der Hausärztin, die mich nochmal zum MRT schickt, um zu schauen, wie es sich entwickelt hat.
  • Immer noch etwas Flüssigkeit im Fuß (Ödeme), aber rückläufig.
  • Aber das Wichtigste: keine Knochenmarksödeme mehr!
  • Sie meint, die Probleme kommen nur noch durch das Narbengewebe zustande, das an der Plantarsehne reibt, wenn ich es belaste.
  • Abhilfe sollen Massagen schaffen, um das Gewebe weich zu bekommen. Das kann aber auch noch bis zum Herbst dauern…

Ende Juli 2026 – Massagen, Läufe, Hoffnung!

  • Triggerpunkt-Massagen mit einem Golfball haben geholfen, die untere Narbe elastischer zu machen.
  • Die seitliche Narbe wird besser durch Ausstreichen in Richtung Sprunggelenk (Lymphdrainage).
  • Erfolgreiche Versuche, regelmäßige Spaziergänge zu machen, 2km… 4km… 6km.
  • Dann auch Versuche, langsam zu laufen. Das geht erstaunlicherweise besser als das zügige Spazierengehen!
  • Eine Woche täglich kleine Läufe von 1,5-2km Länge.
  • Dann Steigerung auf 3.. bis zu über 6km – es scheint tatsächlich aufwärts zu gehen. Ich bin zurück. Läuft! 👣🏃‍♂️👍

Fazit:

Pass auf, wo du hintrittst! ☝️

Ein unbedachter, kurzer Moment hat bei mir dazu geführt, dass ich über acht Monate nicht richtig gehen und laufen konnte, viele Tage unter Schmerzen litt (immer wieder mal in dem ganzen Zeitraum) und in vier verschiedenen Krankenhäusern und mehreren Arztpraxen behandelt wurde.

Hätte man von Anfang an geahnt, dass ein Fremdkörper so tief im Fuß steckt und ihn zeitnah erkannt und entfernt, wäre alles vielleicht schneller verheilt. Ganz sicher sogar! Aber dadurch, dass nicht nur ich, sondern auch die Ärzte das Ausmaß anfänglich unterschätzt haben, hat es sich lange hingezogen bis zur Operation und das hat in der Folge auch den Heilungsprozess deutlich ausgebremst.

Ich habe gelernt, dass man Holz auf Röntgenbildern nicht sehen kann, dass man bei größeren Wunden besser gleich ein MRT machen sollte, um sicherzugehen, dass nichts tiefer drin ist. Und ich habe gelernt, dass man definitiv nicht durch tiefes Laub abseits der Waldwege rennen sollte! Das wusste ich zwar eigentlich schon vorher, aber jetzt ist es ins Gehirn eingebrannt (und in den Fuß)!

Ich bin froh, dass ich jetzt wieder anfangen kann zu laufen und beim kommenden Mauerweglauf in der Staffel wenigstens eine kurze Etappe bewältigen kann. Denn da gibt’s noch eine kleine Überraschung. Aber dazu später mehr…

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