Im letzten Beitrag habe ich davon berichtet, dass man sich gelegentlich mal was eintritt, was normalerweise keine große Sache ist. Hier kommt jetzt Teil 2 mit einer Geschichte, die ich niemandem wünsche!
Ende 2025 – auf den Tag genau vor 8 Monaten – ist mir leider doch eine ganz dumme Sache passiert und fast ein Dreivierteljahr später leide ich jetzt immer noch darunter:
Ich war auf einen unter Laub versteckten Ast getreten und dabei ist ein langes Holzstück durch die Plantarsehne hindurch bis tief in den Muskel eingedrungen – was drei Wochen unbemerkt blieb! Insgesamt blieb der Fremdkörper siebeneinhalb Wochen lang im Fuß stecken, bis er endlich herausoperiert wurde. Der Heilungsprozess hat sich über ein halbes Jahr hingezogen und ist immer noch nicht vollständig abgeschlossen.




Früher habe ich laufen gehasst! Als Schüler schon. Ich mochte es nie, wenn wir im Sportunterricht laufen mussten – womöglich auch noch zu Fuß… 😉 Ich konnte es einfach nicht. Später war ich im Schwimmverein und das schließt sich sowieso gegenseitig aus – dachte ich zumindest. Ich war der festen Überzeugung, wenn man schwimmt, dann läuft man nicht und umgekehrt. Diese Denkweise hat sich in meinen Zwanzigern fortgesetzt, als ich nach einer Klassenfahrt zur Seefahrt gekommen bin und ein paar Jahre lang Crewmitglied auf einem Großsegler war. Und wenn man Seemann ist, dann läuft man nicht. Und als Schwimmer UND Seemann schon gar nicht! Basta!
